Bachblüten
Die Bachblütentherapie findet heute zunehmend Begeisterung und Anerkennung sowohl für den Menschen, wie auch für Tiere.

Jeder, der sich für Bachblüten interessiert, sollte sich allerdings eingehend mit der Matierie auseinandersetzen und sich wirklich intensiv mit seinem Tier beschäftigen.

Im Hinblick darauf, dass wir unseren Tieren nicht immer eine wirklich natürliche Haltung bieten können, muten wir Ihnen leider damit auch vielfältigen Stress zu. Eine Unterstützung mit Bachblüten kann ein Weg sein unsere Lieblinge in allen Lebenslagen zu unterstützen.
Der Einsatz von Bachblüten kann vor allem bei psychischen Disharmonien wunderbare Wirkung zeigen. Viele körperliche Probleme basieren meistens auf seelischem Leid, wie Überforderung, zu wenig Abwechslung, keinen Kontakt zu Artgenossen und vieles mehr.
Auch wenn wir Menschen versuchen, so viel wie möglich auf unseren Liebling einzugehen, stoßen unsere Bemühungen oftmals an Grenzen. Es zeigen sich Unarten, Verhaltensstörungen und diverse körperliche Symptome. Hier bietet auch die Bachblütentherapie, wunderbar zu kombinieren mit anderen alternativen Heilweisen, wie die Schüßlertherapie, eine dankbare Unterstützung.

Woher kommen diese Bachblüten?
Der englische Arzt und Botaniker Dr. Bach ist Begründer dieser Konzentrate aus Blüten von Wildpflanzen, Bäumen und Büschen, von denen er 37 auswählte und um ein Quellwasser erweiterte.
Bach vertrat die Meinung, dass der psychische und physische Zustand eines Individuums im Einklang zu bringen ist und jede Störung auf einer Ebene die andere nachhaltig in Mitleidenschaft ziehen würde. Viele Verhaltensstörungen bei Tieren bestätigen diese Erkenntnis heute durch seriöse Studien. Eine Ganzheitstherapie umfasst also nicht nur die körperliche Heilung eines Leidens, sondern sollte immer mit Berücksichtigung des seelischen Zustandes erfolgen und umgekehrt.

Die einzelnen Bachblüten werden ganz bestimmten psychischen Leitsymptomen zugeordnet, um die Blütenessenz-Bestimmung zu erleichtern. Nicht jede Essenz deckt jedoch das komplette Bild einer Symptomatik bei Tieren ab. So ist es sinnvoll mehrere Blütenessenzen zusammen zu verabreichen um den Symptomenkomplex zu erfassen.
Die Bestimmung der Essenzen setzt natürlich voraus, alle 38 Bachblüten abzugleichen und die einzelnen Bachblüten zu kombinieren.
Dabei sollte man sich auf maximal 4 Blütenessenzen beschränken und diese zunächst für 2-3 Wochen verabreichen.
Die Nr. 39 in der Bachblüten-Therapie ist eine schon bereits zusammengestzte Blütenkombination, die Dr. Bach selbst im Original festgelegt hat.Es handelt sich hier um "Rescue-Remedy" die bekannten"Notfalltropfen"